Fry Design
Fry Design Plastik

Ganz ohne Hintergedanken oder um auf etwas aufzuspringen habe ich unter «Kunststoff für mich und dich» beschrieben, wie überall Kunststoff Einzug hält. Das Thema Kunststoff als Abfall in Mikrogrösse ist plötzlich vom weiten Meer an die Strände der Welt und in die Medien gespült worden. Und wie das so läuft, der gepflegten Kultur der (kurzfristigen) Betroffenheit folgt der politische Aktionismus in Form von lächerlichen Massnahmen wie dem Verbot von Plastiktrinkhalmen und Wattestäbchen (wenn es dann überhaupt soweit kommt).

Ich bin absolut kein Ökofreak, aber unser Fussabdruck ist definitiv zu gross. Ich plädiere für Wiederverwendbarkeit – und Recycling beginnt zuhause. Werden nicht jeden Mittag Millionen von Kunststoffbehältnissen mit Esswaren über die Ladentheke geschoben (nach Wunsch mit Plastikbesteck)? Werden diese nach dem Futtern nicht gedankenlos weggeworfen, als wäre das ein nicht vermeidbarer Zyklus der eingahlten werde muss?

Diese Behältnisse, in allen möglichen Formen, sind einfach zu reinigen, eignen sich bestens zum Aufbewahren von Resten, lassen sich praktisch im Kühlschrank stapeln und man könnte eine ganze Menge Plastik mindestens mehrfach gebrauchen, statt wie gelähmt, rat- und tatenlos die «grusigen» Tagesschaubilder anzuschauen. Es reicht ja, dass die Politiker nichts unternehmen.

Foto: Fry Design
Fry Design Plastik

Ganz ohne Hintergedanken oder um auf etwas aufzuspringen habe ich unter «Kunststoff für mich und dich» beschrieben, wie überall Kunststoff Einzug hält. Das Thema Kunststoff als Abfall in Mikrogrösse ist plötzlich vom weiten Meer an die Strände der Welt und in die Medien gespült worden. Und wie das so läuft, der gepflegten Kultur der (kurzfristigen) Betroffenheit folgt der politische Aktionismus in Form von lächerlichen Massnahmen wie dem Verbot von Plastiktrinkhalmen und Wattestäbchen (wenn es dann überhaupt soweit kommt).

Ich bin absolut kein Ökofreak, aber unser Fussabdruck ist definitiv zu gross. Ich plädiere für Wiederverwendbarkeit – und Recycling beginnt zuhause. Werden nicht jeden Mittag Millionen von Kunststoffbehältnissen mit Esswaren über die Ladentheke geschoben (nach Wunsch mit Plastikbesteck)? Werden diese nach dem Futtern nicht gedankenlos weggeworfen, als wäre das ein nicht vermeidbarer Zyklus der eingahlten werde muss?

Diese Behältnisse, in allen möglichen Formen, sind einfach zu reinigen, eignen sich bestens zum Aufbewahren von Resten, lassen sich praktisch im Kühlschrank stapeln und man könnte eine ganze Menge Plastik mindestens mehrfach gebrauchen, statt wie gelähmt, rat- und tatenlos die «grusigen» Tagesschaubilder anzuschauen. Es reicht ja, dass die Politiker nichts unternehmen.

Foto: Fry Design

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